ZU: Pepe - eine Zeit voller Zweifel, aber auch Hoffnung

Re: ZU: Pepe - eine Zeit voller Zweifel, aber auch Hoffnung

Beitragvon sommerspross » Di 22. Mär 2016, 11:26

Gute Besserung für Pepe - und toi, toi, toi für die Untersuchung morgen!
Liebe Grüße,
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Re: ZU: Pepe - eine Zeit voller Zweifel, aber auch Hoffnung

Beitragvon Jerronimo » Di 22. Mär 2016, 12:44

Gute Besserung für Pepe!
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Re: ZU: Pepe - eine Zeit voller Zweifel, aber auch Hoffnung

Beitragvon crumble » Sa 2. Apr 2016, 17:14

Gestern bekamen wir die Ergebnisse der Blutbilder, und es sieht mal wieder so aus, als hätten wieder alle voll in die Sch**** gefasst:

mein Krümel hat wieder schwere Pankreatitis (kam ja nicht von ungefähr, dass sie seit nunmehr ca.. 1,5 Wochen nicht fressen will und ihr chronisch übel ist) - also anscheinend verträgt sie die neuen Präparate der Herzmedis und Entwässerungstabletten genauso wenig wie die vorherigen. Hatte mich zu früh gefreut, immerhin ging es fast 5 Monate ganz gut. Hab die Medis jetzt wieder abgesetzt, damit ihr Organismus sich erholen kann und muss sie vor der großen Sommerhitze wieder einschleichen, sonst krieg ich sie nicht über den Sommer... in der Hoffnung, dass sie sie dann Juli, August, September einigermaßen verkraftet. Ist wie die Wahl zwischen Pest und Cholera hau54
Tja, und Pepe: seine Leukos und Lymphos sind genauso hoch wie beim letzten Blutbild, eher noch geringfügig erhöht. Also keinerlei Entwarnung trotz Zahn-OP (doch, immerhin sind die seltsamen entarteten Zellen verschwunden) - aber ansonsten spricht alles für eine langsam verlaufende Leukämieform.

Bislang geht es ihm gut, er frisst mit unvermindertem Appetit, schläft nach wie vor ruhig, ist aufmerksam und nimmt aktiv an unserem Leben teil. Laufen kann er nicht mehr lang, so 20 Min. am Stück, dann ist er müde und will in seine Karre. Das ist aber auch die einzige Veränderung seinerseits. Ich ziehe weiter die Futtertherapie durch, auch seine Schwimm-und Physiotermine und hoffe einfach, dass es auf diese Art noch eine Weile gut geht traurig4 und bemühe mich darum, dass er meine trüben Gedanken nicht mitkriegt... den 16. Geburtstag wollen wir doch auf jeden Fall noch schaffen!
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Re: ZU: Pepe - eine Zeit voller Zweifel, aber auch Hoffnung

Beitragvon Jerronimo » Sa 2. Apr 2016, 19:02

Oh je, lass dich mal drücken. knud_del Menno, sah doch jetzt alles so gut aus. Wir drücken Daumen und Pfoten, dass es wieder aufwärts geht.
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Re: ZU: Pepe - eine Zeit voller Zweifel, aber auch Hoffnung

Beitragvon Claudia » Sa 2. Apr 2016, 20:02

Och menno, alles sah so gut aus. sch_aem Das tut mir leid für euch. Ich drücke die Daumen, dass es sich doch wieder bessert. knud_del
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Re: ZU: Pepe - eine Zeit voller Zweifel, aber auch Hoffnung

Beitragvon ZORA » Sa 2. Apr 2016, 20:29

Ich schicke euch mal positive Gedanken u.d Energien.
Trauer kann man nicht sehen, nicht hören, kann sie nur fühlen.
Sie ist ein Nebel, ohne Umrisse.
Man möchte diesen Nebel packen und fortschieben,
aber die Hand fasst ins Leere.....


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Re: ZU: Pepe - eine Zeit voller Zweifel, aber auch Hoffnung

Beitragvon Inge » So 3. Apr 2016, 08:05

Meine Daumen habt ihr auch. Fühl dich mal lieb in den Arm genommen.
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weil wir dachten - es wäre noch so viel Zeit. (Verfasser unbekannt)
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Re: ZU: Pepe - eine Zeit voller Zweifel, aber auch Hoffnung

Beitragvon crumble » So 3. Apr 2016, 16:56

Danke Euch allen knud_del

Anja, ich mache nicht mehr viele Tests mit Pepe... wollte einfach nur der Diagnose "Lymphom" nachgehen, was es ja nun doch nicht zu sein scheint. Die Blutwerte zu kennen ist ja auch kein Fehler, da ich mit den Vitalpilzen und Vit. B 17 offensichtlich die Bildung von Tumorzellen aufhalten kann. Wenn er dadurch z.B. noch ein halbes oder ganzes Jahr länger in Würde und ohne Schmerzen leben kann, ist es mir das doch wert.

Meine Maus hat keine EPI, sie verträgt einfach nur diese chemischen Herzmedis nicht...letztes Jahr nach deren Absetzen hatte sie nach 3 Monaten wieder völlig normale Werte. So mache ich es jetzt auch wieder, sie bekommt Strophanthin (anstelle von Fortekor/Enalatab) und Polyporus (zum Entwässern anstelle von Dimazon/Furotab) und pflanzliches Enzym, bis sich ihre Innereien erholt haben - was hoffentlich bis Ende Mai der Fall sein wird :floet: dann wieder die Chemiekeule bis der Sommer vorbei ist, sonst verliere ich sie, so oder so... wie gesagt die Wahl zwischen Pest und Cholera traurig4
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Re: ZU: Pepe - eine Zeit voller Zweifel, aber auch Hoffnung

Beitragvon Puschna » Mo 4. Apr 2016, 08:09

Fühl dich mal knud_del knud_del knud_del

Nika bekommt Cardalis und verträgt es sehr gut. Vielleicht wäre das auch eine Medi für deine Maus.
Hey du, ja du da oben,
musst du nicht kotzen, wenn du das Resultat deiner Arbeit vom 6. Tage siehst ???
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Re: ZU: Pepe - eine Zeit voller Zweifel, aber auch Hoffnung

Beitragvon crumble » Mo 4. Apr 2016, 22:39

Was für Herzbefunde hat Nika denn, Gabi? Wenn die mit denen von Carla übereinstimmen (Endokardiose mit hgr. Mitralklappeninsuffizienz), werde ich unsere Herzspezialistin nächste Woche danach fragen, denn am 12. April haben wir wieder Kontroll-Ultraschall.
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Re: ZU: Pepe - eine Zeit voller Zweifel, aber auch Hoffnung

Beitragvon Puschna » Di 5. Apr 2016, 08:30

Nika hat auch eine Mitralklappeninsuffizienz.
Hey du, ja du da oben,
musst du nicht kotzen, wenn du das Resultat deiner Arbeit vom 6. Tage siehst ???
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Re: ZU: Pepe - eine Zeit voller Zweifel, aber auch Hoffnung

Beitragvon crumble » Mi 6. Apr 2016, 22:34

Ich frage Frau Dr. Schlieter auf jeder Fall wegen Cardalis! Wie lange bekommt Nika das schon und was nehmt Ihr zum Entwässern?
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Re: ZU: Pepe - eine Zeit voller Zweifel, aber auch Hoffnung

Beitragvon Jerronimo » Do 7. Apr 2016, 21:59

Jamie hatte auch eine Mitralklappeninsuffizienz. Aber mir fällt gerade ums Verr..... nicht ein wie ihre Medis hießen. wand2

Edit: eines hieß Vasotop. :biggrins: Das andere fing mit P an glaub ich, vielleicht komm ich noch drauf. :floet:
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Re: ZU: Pepe - eine Zeit voller Zweifel, aber auch Hoffnung

Beitragvon Puschna » Fr 8. Apr 2016, 08:00

crumble hat geschrieben:Ich frage Frau Dr. Schlieter auf jeder Fall wegen Cardalis! Wie lange bekommt Nika das schon und was nehmt Ihr zum Entwässern?


Bei der Medi ist alles in einer Tablette. Nika bekommt sie seit ca. 3Jahren.
Hey du, ja du da oben,
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Re: ZU: Pepe - eine Zeit voller Zweifel, aber auch Hoffnung

Beitragvon crumble » Fr 8. Apr 2016, 18:26

Aha... was für Wirkstoffe sind das denn, und wie stark ist Nikas Insuffizienz?
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Re: ZU: Pepe - eine Zeit voller Zweifel, aber auch Hoffnung

Beitragvon crumble » Mo 11. Apr 2016, 22:03

Morgen ab 15 Uhr könnten wir mal wieder ein paar gute Gedanken gebrauchen: mein Krümelchen hat wieder Kontroll-Herzultraschall, und ich hoffe sooooo sehr, dass ihre Befunde sich nicht verschlechtert haben seit dem letzten Mal. Musste ja die Herzmedis wieder ausschleichen, weil sie davon zum 2. Mal Pankreatitis bekommen hat, und derzeit bekommt sie "nur" Strophanthin und Polyporus (die Herzärztin wird begeistert sein wand2 )
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Re: ZU: Pepe - eine Zeit voller Zweifel, aber auch Hoffnung

Beitragvon Jerronimo » Mo 11. Apr 2016, 22:15

Daumen und Pfoten sind morgen auf jeden Fall gedrückt für das Krümelchen. knud_del
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Re: ZU: Pepe - eine Zeit voller Zweifel, aber auch Hoffnung

Beitragvon Nikita » Mo 11. Apr 2016, 22:37

dau3 dau3 dau3 dau3 dau3 dau3
Hunde kommen in unser Leben, um zu bleiben. Sie gehen nicht fort, wenn es schwierig wird, und auch, wenn der erste Rausch verflogen ist, sehen sie uns immer mit genau diesem Ausdruck in den Augen an. Das tun sie bis zu ihrem letzten Atemzug. Vielleicht, weil sie uns von Anfang an als das sehen, was wir wirklich sind: fehlerhafte, unvollkommene Menschen. Menschen , die sie sich dennoch genau so ausgesucht haben. Ein Hund entscheidet sich einmal für den Rest seines Lebens. Er fragt sich nicht, ob er wirklich mit uns alt werden möchte. Er tut es einfach. Seine Liebe, wenn wir sie erst verdient haben, ist absolut.

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Re: ZU: Pepe - eine Zeit voller Zweifel, aber auch Hoffnung

Beitragvon RoKu » Di 12. Apr 2016, 07:51

Auch ganz fest dau3 dau3 dau3
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Re: ZU: Pepe - eine Zeit voller Zweifel, aber auch Hoffnung

Beitragvon Claudia » Di 12. Apr 2016, 08:36

Wir drücken auch die Daumen. knud_del
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Re: ZU: Pepe - eine Zeit voller Zweifel, aber auch Hoffnung

Beitragvon sommerspross » Di 12. Apr 2016, 10:06

Hier werden auch ganz feste Daumen gedrückt fürs Krümelchen!!! dau2 dau2
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Re: ZU: Pepe - eine Zeit voller Zweifel, aber auch Hoffnung

Beitragvon ZORA » Di 12. Apr 2016, 18:24

crumble hat geschrieben:Morgen ab 15 Uhr könnten wir mal wieder ein paar gute Gedanken gebrauchen: mein Krümelchen hat wieder Kontroll-Herzultraschall, und ich hoffe sooooo sehr, dass ihre Befunde sich nicht verschlechtert haben seit dem letzten Mal. Musste ja die Herzmedis wieder ausschleichen, weil sie davon zum 2. Mal Pankreatitis bekommen hat, und derzeit bekommt sie "nur" Strophanthin und Polyporus (die Herzärztin wird begeistert sein wand2 )

und????
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Re: ZU: Pepe - eine Zeit voller Zweifel, aber auch Hoffnung

Beitragvon crumble » Mi 13. Apr 2016, 22:23

Ach... was soll ich sagen traurig4

ALLE ihre Werte haben sich gravierend verschlechtert, dazu hat sie noch eine neue Baustelle - zur Mitralklappeninsuffizienz hat sie jetzt auch noch eine, die Trikuspidalklappe betreffend und steht kurz vor der pulmonalen Hypertonie (Lungenhochdruck), Vorhof 3fach vergrößert. Sie MUSS ihre Herzmedis wieder kriegen, sonst verliere ich sie BALD, Pankreas hin oder her. Wenn sie wieder Bauchweh kriegt, soll ich ihr dann besser Novalgintropfen geben. Alles das kleinere Übel, als ihr die Herzmedis nicht zu geben.

Es ist so deprimierend, ich weiß noch gar nicht richtig, wie mein Mäuschen da jetzt rauskommen soll ohne größere Einbußen an Lebensqualität wand2

@Gabi: Cardalis kommt leider gar nicht in Frage, da es denselben Wirkstoff enthält wie das Fortekor, das sie schon letztes Jahr überhaupt nicht vertragen hat (und das zugesetzte Diuretikum ein zusätzliches Risiko im Hinblick auf die Verträglichkeit darstellt).

*seufz*

Und Pepes Blutbild hatte ich gestern zum 1. Mal in Kopie in der Hand - bei den Befunden wurde mir echt übel sofa.1
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Re: ZU: Pepe - eine Zeit voller Zweifel, aber auch Hoffnung

Beitragvon Claudia » Do 14. Apr 2016, 08:50

Ach menno, das klingt ja wie die Wahl zwischen Pest und Cholera. sch_aem Ich drücke euch 3en die Daumen, dass es irgendwie in den Griff zu bekommen ist. :bussi:
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Re: ZU: Pepe - eine Zeit voller Zweifel, aber auch Hoffnung

Beitragvon sommerspross » Do 14. Apr 2016, 19:45

Das hört sich momentan nicht so richtig toll an. Alle Daumen sind gedrückt für deine beiden Vierbeiner, dass sich alles gut behandeln lässt und die Medis - trotz unangenehmer Nebenwirkungen - dann doch die erhoffte Besserung bringen. kopfho
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