.. noch einmal zur Demenz beim Hund ..

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Beitragvon Petra » Mo 7. Nov 2011, 19:03

... also meine Schäferhündin - 13 - ist davon momentan betroffen. Ist teilweise irgendwie schlimm, wenn sie einen so leer anschaut oder vor die Wand glotzt. Das macht mich teilweise ganz fertig, oder wenn sie ruhelos herumläuft. Dabei hat sie seit einem Jaht auch noch - offensichtlich altersbedingt - epileptische Anfälle so alle 2 bis drei Wochen zwar nur, aber man hat das Gefühl, daß sie dann immer noch mehr abbaut. Herrje, machen kann man ja leider nix. Ich will sie auch nicht mit Medikamenten zudröhnen, dann hat sie ja gar keine Lebensqualität mehr. Habt Ihr ein paar Tipps ??? Liebe Grüße, Petra
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Re: .. noch einmal zur Demenz beim Hund ..

Beitragvon Coco » Mo 7. Nov 2011, 21:43

OT: Huuuuhuuuu Petraaaaa! knud_del


Ich habe bei unserer Sila viel mit Massage gemacht - sie war zwar nicht wirklich dement, aber doch etwas tüddelig -sie liebte den engen Kontakt und genoss jede Minute!
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Re: .. noch einmal zur Demenz beim Hund ..

Beitragvon Inge » Di 8. Nov 2011, 07:18

Bei Frodo hatten wir ja auch das Gefühl, dass es bei ihm jetzt mit 9 Jahren auch langsam los geht. Aber das waren vermutlich nur die Schmerzen, die ihm seine degenerierte Wirbelsäule verursacht hat. Seitdem er die Schmerzmittel bekommt, schaut er sehr viel aufmerksamer.
liebe Grüße von Inge und Leo mit Frodo im Herzen
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Re: .. noch einmal zur Demenz beim Hund ..

Beitragvon Pepino » Di 8. Nov 2011, 07:39

Unsere Podenca ist fast 17 geworden. Sie lief oft Kreise auf dem Laminat, absolut nervtötend, oder glotzte in die Zimmerpalme. Die Ruhelosigkeit hat einen wirklich hilflos gemacht. Heute würde ich mir eine gute Tierheilpraktikerin suchen und mit homöopathischen Mitteln versuchen den Körper ein wenig entspannen zu lassen. 'Damals gab es das leider noch nicht so.
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Re: .. noch einmal zur Demenz beim Hund ..

Beitragvon Hanna » Di 8. Nov 2011, 10:26

Ich kenn das alles so gut, unser Hundeopa ist mit seinen 17 Jahren auch schwer dement, durch seine Schlaganfälle ist es eher noch schlechter als besser geworden. Oft genug erkennt er noch nicht einmal uns - seltsamerweise aber immer Anton, den er wohl als seine einzige Stütze im Alter ansieht. Wenn er anfangt stumpfsinnig Kreise zu ziehen, nehmen wir ihn immer auf den Schoß und massieren ihn, das beruhigt ihn und er schläft irgendwann ein. Am schlimmsten finde ich allerdings, wenn er gegen die Wand oder ein Möbelstück läuft und immer weiter auf der Stelle läuft und schiebt und drückt, aus diesem Zustand ist er nur sehr schwer wieder herauszuholen, manchmal weint er dann auch und wir wissen nicht warum. Weil es nicht weiter geht? Oder weil er Schmerzen hat? Wenn man ihn dann hochnehmen will, schnappt er um sich und schreit in Panik, bis er irrgendwann erschöpft einschläft. Es ist sehr schwer...
Liebe Grüße Hanna

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Re: .. noch einmal zur Demenz beim Hund ..

Beitragvon sommerspross » Di 8. Nov 2011, 11:20

Pepino hat geschrieben: Heute würde ich mir eine gute Tierheilpraktikerin suchen und mit homöopathischen Mitteln versuchen den Körper ein wenig entspannen zu lassen.

Das wäre auch meine Überlegung gewesen. Auch mit Bachblüten oder Schüsslersalzen kann man bestimmt erreichen, dass der Hund ein bisschen entspannter wird, oder mit Tellington Touch.
Man kann sich da auch ganz gut selbst einarbeiten; es gibt sehr gute Bücher zu TT, Bachblüten und Schüsslersalzen.
Bei uns gibt's sogar ne Apotheke, die haben sich ein bisschen auf BB und Schüsslersalze spezialisiert.

Ich drück Euch die Daumen, dass Ihr Euren Hunden ein bisschen von der Unruhe nehmen könnt.
dau3

Ich hab von Demenz beim Hund noch nicht so viel gehört und hab dazu diese Seite gefunden: http://www.stadthunde.com/magazin/gesun ... nhund.html
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Re: .. noch einmal zur Demenz beim Hund ..

Beitragvon Inge » Di 8. Nov 2011, 12:20

hier gibts sogar immer wieder von der Volkshochschule Kurse mit und über Schüssler Salzen und von zwei Apotheken. Das ist total interessant.
liebe Grüße von Inge und Leo mit Frodo im Herzen
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Re: .. noch einmal zur Demenz beim Hund ..

Beitragvon sommerspross » Di 8. Nov 2011, 12:36

Inge hat geschrieben:hier gibts sogar immer wieder von der Volkshochschule Kurse mit und über Schüssler Salzen und von zwei Apotheken. Das ist total interessant.

Das ist Klasse - und nachahmenswert jur_310
Man sollte sich viel mehr damit beschäftigen. ohja1
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Re: .. noch einmal zur Demenz beim Hund ..

Beitragvon Petra » Di 8. Nov 2011, 14:54

... ich habe schon viele alte Hunde in den Tod begleitet, Nieren- und Herzinsuffizienz, Tumor oder was auch immer, aber ich hatte noch keinen dementen Hund´(nur Katzen), das ist Premiere traurig4 Sie hat leider auch noch hochgradig Arthrose - bekommt Chiro, damit sie locker wird und Metacam - und dann eben noch die blöden epileptischen Anfälle, am Sonntag, am Montag und heute wieder einen. Da habe ich ihr jetzt Luminal gegeben. Der Link ist prima, danke, werde ich später mal in Ruhe durchlesen. Und den Bericht im WDR - Coco - den kenne ich - Frau Richard ist meine Freundin .... ich frage mich, wie geht es dann zu Ende ??? Wann sagt man, es macht keinen Sinn mehr, wenn sie nicht mehr frißt - wie normalerweise - oder wie würdet Ihr das sehen? Wann ist keine Lebensqualität mehr erkennbar? Der Hund von meiner Freundnin ist dann letztendlich einfach irgendwann umgefallen und war weg. So wäre es am einfachsten ... hömöopathische Mittel sind mit Sicherheit sehr sinnvoll - habe ich schon sehr oft eingesetzt - aber sie haben leider ihre Grenzen und man muß dann doch auf die klassische Medizin zurückgreifen .... alt und krank werden ist eben kacke kop_hau
Petra
 

Re: .. noch einmal zur Demenz beim Hund ..

Beitragvon Pepino » Di 8. Nov 2011, 15:01

Wenn die epileptischen Anfälle fast täglich kommen, würde ich das Tier glaube ich erlösen. Wenn die Lebensqualität sonst auch nicht mehr wirklich da ist, so wie du beschreibst, dann sind diese Anfälle ja höllisch anstrengend.
Übrigens, gerade bei solchen Fällen hat die Homöopathie nicht wirklich Grenzen, man muss nur jemanden finden der wirklich ganzheitlich behandelt und wirklich Ahnung hat.
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Re: .. noch einmal zur Demenz beim Hund ..

Beitragvon Coco » Di 8. Nov 2011, 15:08

Unsere erste Hündin hatte auch epileptische Anfälle - hervorgerufen durch Leukämie...

Sie war definitiv schmerzfrei (mit sehr starken Medis), aber die Momente, in dem sie wirklich Hund war und dies auch voll ausgekostet hat, beschränkten sich auf gerade mal 5 Stunden am Tag - da haben wir die Notbremse gezogen. Wir wollten sie nicht nur "für uns" behalten, wir hatten die Entscheidung schon geschoben. Im Nachhinein ist das wirklich nur zu verzeihen, weil sie selbst nicht merkte, was vor sich ging. sni_ef

Ich wünschte mir manchmal, wir könnten diese Entscheidung immer zum richtigen Zeitpunkt treffen... - nicht nur bei den Tieren... r_qual
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Re: .. noch einmal zur Demenz beim Hund ..

Beitragvon Hanna » Di 8. Nov 2011, 16:53

Coco hat geschrieben:Ich wünschte mir manchmal, wir könnten diese Entscheidung immer zum richtigen Zeitpunkt treffen... - nicht nur bei den Tieren... r_qual


Du sprichst mir so aus der Seele. Ich quäl mich ja auch schon seit Wochen mit der Überlegung, ob das Leben für Dickie überhaupt noch lebenswert ist. Eigentlich hat er nur noch 2 Interessen, fressen und schlafen, die Entleerung seiner Körperöffnungen geht auch des öfteren daneben, er hat schlichtweg vergessen,dass er Bescheid sagen muss. Wir sind nach Möglichkeit schon hinter ihm her und achten auf das kleinste Anzeichen, aber oft genug steht er aus seinem Korb auf, senkt den Popo und es kommt - leider sowohl als auch -. Auf der anderen Seite steht er doch immer wieder mal mit an der Tür und will mit spazierengehen, nach 10 min ist er aber total fertig und will wieder nach Hause. Sein Fellchen glänzt zwar noch, aber er ist so sehr dünn geworden. Ich weiß es nicht, ich fühle mich sehr hilfslos und hoffe einfach nur, dass ich den Zeitpunkt nicht verpasse. Ich würde mir für ihn so sehr wünschen, dass er einfach einschläft und nicht mehr aufwacht.
Liebe Grüße Hanna

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Re: .. noch einmal zur Demenz beim Hund ..

Beitragvon Pepino » Di 8. Nov 2011, 17:43

Ihr tut mir wirklich leid knud_del Das ist sooooo hart. Aber aus meiner Erfahrung kann ich sagen, wenn man wirklich das Gefühl hat das der Hund keine wirkliche Lebensqualität hat, dann kann man ihn beruhigt und in Frieden gehen lassen.Es gibt da auch kein zu früh. Die Situation wird sich nie wieder gravierend bessern. Schlecht fühlt man sich dabei immer, aber später kann man gut daran denken wenn alles ruhig abgelaufen ist.
Pepino
 

Re: .. noch einmal zur Demenz beim Hund ..

Beitragvon mestizo » Di 8. Nov 2011, 18:55

Als ich das gelesen habe, kamen viele Erinnerungen an Bozzy hoch. sni_ef
Er war ja in der letzten Zeit auch stark dement. Ich kopier einfach mal den Text aus dem Hundemenschen24 hier rein:

Als Ralf am Mittwoch morgen beim TA war, gab es eine kleine "Überraschung". Der TA, der ihn seit Beginn kannte (er hat vor 2 Jahren die Praxis abgegeben und hatte mit seinem Nachfolger Asti operiert), sagte: "Dich gibt es auch noch?".
Er sagte dann zu Ralf: "Bei Bozzy läuft nur noch ein Mechanismus. Der Geist will und kann noch, aber der Körper nicht mehr." Das kann noch Monate so weiter gehen und es kann sein, daß er uns den "richtigen" Zeitpunkt nicht mehr zeigen kann. Wie bei älteren Menschen, die dement sind.Er würde ihn, wenn es sein Hund wäre, auch nicht mehr nach dem Grund untersuchen, warum er ab und an aufjaulte, wenn man ihn auf den Arm nahm.
Er würde auch nicht aufhören zu fressen - im allgemeinen sagt ma ja, daß der richtige Zeitpunkt ist, wenn die Hunde das Fressen verweigern - es lief bei ihm alles mechanisch ab.
Wir haben uns dazu entschlossen - so schwer wie es war - ihn lieber einige Tage zu früh gehen zu lassen, als auch nur eine Stunde zu spät!

Zum Thema Epilepsie: unser Podi-Mix hatte epileptische Anfälle. Der erste wurde durch einen Weidezaun (da muss ordentlich Saft drauf gewesen sein; ein anderer Hund war für 1 Tag gelähmt) ausgelöst. Danach in unregelmässigen Abständen, mal mehr mal weniger. Nachdem er genau im zeitlichen Abstand von Jahr 8 Anfälle hintereinander gehabt hat, habe ich ihn gehen lassen, da er so mit Medis hätte vollgepumpt werden müssen, daß er nur noch benommen gewesen wäre.

Es ist wirklich nicht leicht, eine Entscheidung zu treffen und die Frage nach dem richtigen Zeitpunkt ist so schwer zu beantworten... knud_del

Ich würde mir für ihn so sehr wünschen, dass er einfach einschläft und nicht mehr aufwacht.

Das habe ich mir bisher bei jedem Hund gewünscht, aber leider mussten wir immer diese Entscheidung treffen und ihn auf dem letzten Weg begleiten. Auch wenn man sich dabei so schlecht fühlt, mit diesem Schritt helfen wir ihnen aber auch!
mestizo
 

Re: .. noch einmal zur Demenz beim Hund ..

Beitragvon Petra » Di 8. Nov 2011, 19:32

Dickie ist ja schon 17, das ist doch ein stolzes Alter für einen Hund - auf dem Bild sind alle 3 Hunde nicht gerade klein und auch keiner besonders dick - oder woher hat er seinen Namen, welcher ist es ? Da liegt ja gerade das Problem, sie nehmen in verschiedener Hinsicht noch Teil am gemeinsamen Leben, haben noch lichte Momente und solange sie noch fressen, denke ich, geht es auch noch. Also Etienne hatte bisher nur alle 2 bis 3 Wochen einen Anfall ... die Häufigkeit hat sich erst seit Sonntag gesteigert. Mein Bernhardiner ist 14 Jahre alt geworden, er hatte zwar Arthrose, aber sonst war er gut drauf, am letzten Tag hat er sich noch den Bauch abends vollgehauen - ich koche abends für meine Jungs Hausmannskost - und bekam dann einige Stunden später Atemprobleme - akute Herzinsuffizienz und wurde vor Ort eingeschläfert. Ich denke fast auch, daß man automatisch das richtige Bauchgefühl entwickelt, wann es soweit ist .... :hoffi:
Petra
 

Re: .. noch einmal zur Demenz beim Hund ..

Beitragvon Petra » Di 8. Nov 2011, 19:41

... bei Etienne scheint es mir irgendwie umgekehrt, ich habe sie vollkommen untersuchen lassen, das Herz, Blut und alles ist prima, sie sieht auch noch toll aus, vom Fell usw. also der Körper will noch, aber der Kopppp irgendwie nicht :heuler:
Petra
 

Re: .. noch einmal zur Demenz beim Hund ..

Beitragvon Hanna » Mi 9. Nov 2011, 09:13

Petra hat geschrieben:... bei Etienne scheint es mir irgendwie umgekehrt, ich habe sie vollkommen untersuchen lassen, das Herz, Blut und alles ist prima, sie sieht auch noch toll aus, vom Fell usw. also der Körper will noch, aber der Kopppp irgendwie nicht :heuler:


Ach Petra, das ist wirklich traurig.

Die Bilder täuschen, bis auf Anton sind alle Hunde recht klein (Dickie hat so ca. 30 cm SH, Lua 28 cm). Nee, mittlerweile ist Dickie - er ist übrigens der Hund ganz rechts - wirklich nicht mehr dick, sondern klapperdünn, aber als er zu uns kam, wog er glatte 29 kg! und sah aus wie eine Wurscht auf Beinen. Daher der Name Dickie Dickmann, jetzt wohl eher Dünnie Dünnmann, er wiegt nur noch 8 kg.

Ich wünsche Dir und allen anderen mit alten und/oder kranken Hunden alles alles Gute für die Zukunft.
Liebe Grüße Hanna

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Re: .. noch einmal zur Demenz beim Hund ..

Beitragvon Petra » So 15. Jan 2012, 13:36

.... mittlerweile habe ich meine Etienne einschläfern lassen - schon einige Tage, nachdem ich mit Euch gesprochen hatte - da ging auf einmal gar nichts mehr, sie lief nur noch irritiert herum und schaute uns fragend an .... was macht Dickie, liebe Hanna, geht es ihm noch einigermaßen ???
Petra
 


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